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24.10.2013 10:00:13
Hut ab und meine vollste Hochachtung. Eine sehr informative und gelungene Seite.
alentuatt
14.02.2013 16:47:23
Super Seite. Vielen Dank.
06.11.2012 11:02:09
Nun bin ich gespannt wie mir deine Seite gefällt...
Annette
28.09.2012 21:24:33
Sehr schön gemacht. Die WebCam gefällt mir besonders
08.09.2012 17:59:22
tolle seite Wink
Neustädter Schützengilde

Neustädter Schützengilde e. V.
(vermutlich seit 1244)


(Quelle: http://www.stadt-neustadt.de/media/custom/1730_766_1_g.JPG)

T r a d i t i o n “
Gilden sind so alt wie unsere Städte! Gilden, Ämter und Bruderschaften waren die ersten sozialen „Zusammenschlüsse“ von Bürgern mit klarer Zielsetzung. Sie übernahmen die Aufgaben der Krankenpflege (Elendengilde), der Totenbestattung (Totengilde), der Brandbekämpfung (Feuergilde), der Stadtverteidigung (Schützengilde) sowie die Absicherung bei wirtschaftlichen Einbußen (Schweinegilde/Fischeramt). Die Neustädter Schützengilde wird noch heute getragen von diesem Bürgersinn, Gemeinschaft und Tradition. Die Gilde, deren Feste, Umzüge und Wettkämpfe gehören unverändert zum regionalen Brauchtum und sind Träger eines Heimatgefühls, was an anderer Stelle teilweise schon verloren gegangen ist.


(Quelle:
http://www.neustaedter-schuetzengilde.de/downloads/galerien/Vogel_2007_DH_Web/index.htm)

Die Neustädter Schützengilde ist eine Traditionsgilde, deren Geschichte
  ganz eng mit der Geschichte ihrer Heimatstadt Neustadt in Holstein verbunden ist. 1244 nach Plänen von Graf Adolf IV. gegründet, wäre die Entwicklung des mittelalterlichen Neustadts ohne ein Gildewesen wohl gar nicht möglich gewesen; da sind sich alle Historiker einig. Schon vor der ersten urkundlichen Erwähnung einer Elenden-Gilde im Jahre 1344 (Gründungsurkunde Hospital zum Heiligen Geist) muss diese Form der Bruderschaft in Neustadt Bestand gehabt haben. Aus der Elenden-Gilde entwickelte sich dann im 14. und 15. Jahrhundert auch die Schützengilde. Obwohl die älteste Erwähnung eines Vogelkönigs erst von 1633 vorliegt, darf davon ausgegangen werden, dass, wie in den Nachbarstädten auch, in Neustadt schon lange vor dieser Zeit auf den Vogel geschossen wurde.


(Quelle:http://www.neustaedter-schuetzengilde.de/downloads/galerien/Vogel_2007_DH_Web/index.htm)

Aus den historischen Ursprüngen zur Verteidigung der Stadttore leitet sich die heute noch gültige Einteilung der Gildebrüder in die einzelnen Quartiere ab:
> I. Quartier – Brückstraße-Quartier
> II. Quartier – Kremper Straße-Quartier
> III. Quartier – Hochtorstraße-Quartier



(Quelle: Neustadt, Bilder zur Stadtgeschichte, J.H. Koch Geiger-Verlag, 1989, S. 137)
Der Schützengilde voran marschiert bei ihrem Ausmarsch zum Schützenplatz der Gewinnträger mit den Silberlöffeln.
(Quelle: http://www.neustaedter-schuetzengilde.de/neuigkeiten/gilde_Flyer_klein.pdf)
 
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