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Neustädter Schiffswerften

Neustädter Schiffswerften

Tornoesche Werft
Seitdem Menschen hier wohnen, wird sie die Nähe des Wassers zum Bauen von Schiffen angeregt haben. Neustädter Werften haben auch für auswärtige Rechnung viele große und kleine Holzschiffe erbaut. Die Abbildung zeigt die Tornoesche Werft am Ende der Werftstraße auf der früher sogenannten Predigerkoppel. Links oben im Bild zeigt sich das Dach der Zeigelei am Wieksberg.

Kleine Klahn Werft
Klaus Klahn ließ am 15. Mai 1930 auf seiner kleinen Werft in der Unteren Querstraße das hölzerne Motorboot "Neustadt" vom Stapel ins Binnenwasser laufen. Sohn Heinz konnte dort 1947/48 noch drei hölzerne Fischkutter bauen. Heute befindet an der Stelle der Parkplatz neben dem Pagodenspeicher. Ebenfalls dorthin umgesetzt der Kandelaber vom Marktplatz.

Wagria-Werft
Begünstigt durch den Holzreichtum in den Wäldern sind im 17., 18. und 19. Jahrhundert auf mehreren Neustädter Werften hölzerne Handels- und Kriegsschiffe unterschiedlicher Größen erbaut worden. Auf der Wagria-Werft am Ende der Werftstraße versuchten die Brüder Hans und Gustav Klahn nach dem Ersten Weltkrieg sich in der Fertigung eiserner Schiffe. Die beiden stählernen Viermastschoner mit Hilfsmotor "Flottbek" und "Lübek" mit je 320 BRT waren die letzten Bauten und wurden 1927 von der Nachfolgefirma "Neustädter Slip" geliefert. Die große Werfthalle wurde 1937 von der Marine übernommen und wird noch heute von der Bundesmarine genutzt.

(Bild zeigt die Lübek)


(Die Elbnixe lief 1922 mit 342 BRT als größtes Schiff vom Stapel)
 
Quellen : Neustadt in alten Ansichten Band 2 und 3
Kommentare
#1 | PeterL , 28. Mai 2014 um 10:55:29
Wie kamen denn die Kutter der Klahnwerft unter der Hafenbrücke durch?
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