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Pagodenspeicher

Der Pagodenspeicher

Adam Jansen aus Segeberg legte mit 18 anderen Bürgern am 22. Januar 1811 im Neustädter Rathaus den Bürgereid ab. Zunächst besaß er in der Unteren Querstraße eine kleine Wohnbude. 1819 bezog er das neu errichtete Wohnhaus Ecke Brückstraße (heute nr. 30). Nach Abriss der Wohnbude und einer Scheune wurde 1828 der Kornspeicher (späterer Besitzer Weinhändler Hoff) erbaut. 1830 ließ der Kaufmann Adam Jansen von dem Zimmermann Carl Friedrich Trahn (1806-1888) gegenüber den Pagodenspeicher errichten. Adam Jansen wünschte einen Speicher mit guten Möglichkeiten, Getreide vor dessen Verschiffung zu trocknen. Der von Carl Friedrich Trahn angefertigte Entwurf des Gebäudes überzeugte Adam Jansen. Er beauftragte Trahn mit dem Bau, was bei ortsansässigen Zimmermeistern auf erhebliche Missbilligung stieß, weil Trahn noch kein Meister war.

Der Pagodenspeicher wurde 1972 als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung unter Denkmalschutz gestellt und 1991 umfassend saniert. Heute befinden sich darin Praxis-, Büro- und Geschäftsgebäude genutzt.
Der Pagodenspeicher ist neben dem Kremper Tor Wahrzeichen der Stadt Neustadt

 
Quelle:  Neustadt in alten Ansichten Band 2, Bild Nr. 18, Wikipedia
Bildquelle : NV-Pedia
 
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